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Gemeine Diskriminierung der Japankoreaner durch die japanischen Behörden

 

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Die Behörde der Stadt Saitama von Japan schloss am 10. März von der Versorgung der Altenheime, Kinderkrippen und Kindergärten in der Stadt mit Schutzmasken für die Vorbeugung gegen "COVID-19" nur den Kindergarten der Koreanischen Mittel- und Oberschule in Saitama aus.

Empörend ist es dabei, dass die Behörde der Stadt Saitama behauptet habe, dass diese Maßnahme nicht den koreanischen Kindergarten betreffe und dass die verteilten Schutzmasken zum Verkauf missbraucht werden können.

Solche Diskriminierung ist auch an allen Orten von Japan zu beobachten.

Selbst die Japaner kritisieren, dass der Staat in Verschwörung mit den regionalen Selbstverwaltungen sogar in Frage um Leben und Gesundheit die Japankoreaner diskriminiere.

Der Vorsitzende der Direktion der Präfektur Saitama des Generalverbandes der Japankoreaner, die Funktionäre der Direktion und der Zweigstellen, die Direktorin und die Lehrer des Kindergartens der Koreanischen Mittel- und Oberschule in Saitama, die Vorstandsmitglieder der Bildungsgesellschaft der Schule und die Eltern der Kindergartenkinder und Schüler, der Vorsitzende des Vereins der Koreaner für Menschenrechte in Japan, die Rechtsanwälte, weitere Mitarbeiter des Generalverbandes der Japankoreaner und die in Japan lebenden Koreaner demonstrieren gegen die grobe und gemeine nationale Diskriminierung durch die Behörde der Stadt Saitama von Japan.

Am 11. März bildeten sie eine Protestgruppe, entfalteten vor dem Gebäude des Stadtrates von Saitama eine Protestaktion und bestanden mit Nachdruck darauf, die ungerechte Maßnahme der Stadtbehörde zurückzunehmen und sofort den Kindergarten der koreanischen Schule mit Schutzmasken zu versorgen.

Laut Meldungen hielten am 13. März 159 südkoreanische Bürgerinitiativen und gesellschaftliche Organisationen und Bürger aller Kreise und Schichten vor der japanischen Botschaft in Seoul eine Pressekonferenz ab und kritisierten hart die inhumane Diskriminierung durch die japanische Behörde, die den Kindergarten der Koreanischen Mittel- und Oberschule von der Versorgung mit Schutzmasken ausgeschlossen haben.

Sie betonten, dass die japanische Regierung unparteiisch auch dem Kindergarten der koreanischen Schule die Schutzmasken zur Verfügung stellen und sich für ihre Gewalttätigkeit und Diskriminierung aufrichtig entschuldigen und die juristische Entschädigung leisten solle. 

 

 

Category: Deutsch | Views: 30 | Added by: redstartvkp | Tags: DPRK-Japan relations, COVID-19, DPRK, Chongryon, Coronavirus, Korea, Japan