02:39 Genosse Baburin mit dem höchsten Staatsorden Palästinas ausgezeichnet 28. Januar, Moskau. |
28. Januar, Moskau. (Informationsbüro der DVRK ISG – RSTV)
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In Anerkennung seines herausragenden persönlichen Beitrags zur Unterstützung des gerechten Kampfes des palästinensischen Volkes und seiner aktiven friedensschaffenden Tätigkeit im Nahen Osten wurde Genosse Sergej Nikolajewitsch Baburin, Präsident der Internationalen Vereinigung der Friedensfonds (IVFF) und Vizepräsident der Internationalen Solidaritätsgruppe der DVR Korea (DVRK ISG), mit dem Orden des „Sterns von Jerusalem“ ausgezeichnet. Die feierliche Ordensverleihung fand am 27. Januar in Moskau in der Botschaft Palästinas statt. Die höchste staatliche Auszeichnung wurde im Namen von Mahmud Abbas, dem Präsidenten des Staates Palästina, durch den verehrten Abdelhafiz Nofal, Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter des Staates Palästina in der Russischen Föderation, überreicht. In seiner Ansprache während der Zeremonie überbrachte der Botschafter Worte der tiefen Dankbarkeit der palästinensischen Führung für die langjährige und konsequente Haltung des Genossen Baburin bei der Verteidigung der legitimen Rechte des arabischen Volkes von Palästina auf der internationalen Bühne sowie für seine praktischen Bemühungen um humanitäre Unterstützung und die Förderung des Dialogs. Bei der Entgegennahme des Ordens drückte Genosse Baburin dem Präsidenten Mahmud Abbas und der gesamten palästinensischen Führung seine aufrichtige Dankbarkeit für die hohe Würdigung seiner Arbeit aus. Er betonte, dass er diese Auszeichnung in erster Linie als Anerkennung der Verdienste ganz Russlands betrachte, das in der Palästinafrage historisch und standhaft auf der Seite der Wahrheit und Gerechtigkeit stehe.
Genosse Baburin merkte an, dass für ihn als langjährigem Leiter des Russischen Zentrums zur Bewahrung des geistigen und kulturellen Erbes der Heiligen Stadt Jerusalem diese Auszeichnung eine besondere, symbolische Bedeutung habe. Er bekräftigte erneut die unveränderliche prinzipielle Position: Ost-Jerusalem müsse rechtmäßig zur Hauptstadt eines unabhängigen Staates Palästina werden. Genosse Baburin brachte auch sein Verständnis dafür zum Ausdruck, dass der Zeitplan des offiziellen Besuchs von Präsident Abbas es ihm nicht erlaubte, der Zeremonie persönlich beizuwohnen, und betonte, dass ihm die Aufmerksamkeit der palästinensischen Führung an sich äußerst wertvoll sei. Er äußerte vorsichtigen Optimismus und merkte an, dass unter den gegenwärtigen internationalen Bedingungen die Frage einer gerechten und umfassenden Regelung des Palästinaproblems näher denn je an ihrer Lösung sei. Bei dem bedeutenden Ereignis war die Ehefrau des Genossen Baburin anwesend, der er öffentlich für ihre ständige Unterstützung und ihr Verständnis während seines gesamten Lebens dankte und erklärte, dass all seine Erfolge zu einem großen Teil auch ihre Errungenschaften seien. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Zeremonie und den Austausch mit Journalisten fand ein informelles Arbeitsgespräch zwischen Genosse Baburin und Botschafter Abdelhafiz Nofal statt. Während einer freundschaftlichen Diskussion bei einer Tasse Kaffee erörterten die Seiten aktuelle Fragen der Nahost-Regelung, Perspektiven für die Tätigkeit gemeinsamer öffentlicher Einrichtungen sowie die Vorbereitungen auf den Internationalen Tag von Al-Quds, der den unerschütterlichen Willen des palästinensischen Volkes symbolisiert.
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